Medio 21.06.2018: Landwirtschaft und Kirche feiern gemeinsam
Ein Fest zwischen Himmel und Erde
Morschen (medio).Es gab viel zu sehen, zu bestaunen, zu schmecken und zu erleben bei der Veranstaltung «Landwirtschaft zwischen Himmel und Erde» im Ambiente des Kloster Haydau. 3000 Menschen waren nach Schätzung von Pfarrer Dierk Glitzenhirn vom Evangelischen Forum Schwalm-Eder gekommen um über das Festgelände zu flanieren, teilte Pfarrer Karl-Günter Balzer, Medienbeauftragter des Sprengels Waldeck und Marburg mit. Die Veranstalter (v.l.n.r.): Michael Appel, Pfarrer Dierk Glitzenhirn, Judith Treis, Kerstin Beck, Rebeckka Oellermann, Tim Treis, Dekan Norbert Mecke.(Foto: medio.tv Balzer)
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„Aus dem Nichts“
15.06.2018: Open-Air-Kino gegen Rechts fand am Freitag auf dem Hephata-Gelände statt
Der in Cannes prämierte und mit dem Golden Globe ausgezeichnete Film „Aus dem Nichts“ von Fatih Akin begann am Freitag in der Dunkelheit gegen 22 Uhr auf einer Großbildleinwand von sechs mal zwölf Metern Größe. Er widmete sich dem rechtsradikalen Terror.
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21.06.2018: Wohnen und Leben für alle in der Region
Was hält uns noch im ländlichen Raum? - Zwölftes Forum Diakonische Kirche im Kirchsaal der Hephata-Kirche in Schwalmstadt-Treysa
Mit einem starken Appell an die Politik, kommunalen sozialen Wohnraum zu fördern, zu erhalten und auszubauen sowie an die Kirchen, dies zu unterstützen, endete das zwölfte „Forum Diakonische Kirche“ am Donnerstag in Schwalmstadt.
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PRESSETEXT, 10.02.2018, Evangelisches Forum Schwalm-Eder
Anreize für mehr Artenvielfalt schaffen
Thema Biodiversität: Podiumsveranstaltung in Melsungen stieß auf rege Resonanz
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HNA, 31.01.2018
Alternative Bestattungsformen immer beliebter
„Der Name ist Identität“ Interview über Bestattungsformen, das Erinnern und die Würde des Menschen
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Pressetext zur Veranstaltung am 8. November 2017 im Elisabeth-Haus in Hephata
Weibliche Genitalbeschneidung
Hintergründe und Handlungsmöglichkeiten in Deutschland und in der Region angesichts dieser Menschenrechtsverletzungen an Frauen beraten.
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Betroffene und Fachleute sprachen über Erfahrungen - Podiumsdiskussion im Einladen
HNA, 29.08.2017
HOMBERG. „Unser Sozialsystem reagiert wie im Mittelalter – arme Menschen bekommen vom Wohlstand nur die Brotsamen ab.“ So eröffnete Wolfgang Edlinger die Ausstellung unter dem Titel „Gesichter der Armut“.
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HNA, 12.06.2017
Auch ohne Auto mobil
Lieber mal das Fahrrad nehmen, statt das Auto – das war kürzlich unter anderem das Thema auf der Info-Veranstaltung „Zukunftsfähige Mobilität im Gespräch“ in der Homberger Stadthalle.
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HNA, 04.05.2017
Austausch über Zukunftsfragen
Das Forum Diakonische Kirche fand kürzlich in Treysa statt. Das Thema lautete „Neue Lebensbedingungen brauchen neue Strukturen – was die Gesellschaft in Zukunft zusammenhält“.
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Erstes Carsharing-Auto in Schwalmstadt
Heute haben der Verein Altenhilfe Treysa e.V. und die Firma RegioMobil aus Jesberg das erste Carsharing-Auto für Schwalmstadt vorgestellt. Ab Ostern ist es für alle (Menschen mit Führerschein) online buchbar. Bis dahin telefonisch und nach Absprache unter: 06691 / 22 888 (Mo-Fr, zwischen 8.00 und 9.00 Uhr). Unten anliegend weitere Informationen und die Preisliste. Die Mobilitätsarbeitsgruppe der Leaderregion Schwalmaue und des Evangelischen Forums Schwalm-Eder hat in den letzten fünf Jahren unterschiedliche Mobilitätskonzepte für den ländlichen Raum untersucht. Alltagsradeln, Elektromobilität, Mitfahrsysteme, Unternehmenslösungen sowie Bürgerbus und Carsharing waren die Schwerpunkte. Außerdem wurde zusammen mit dem Mobilitätsberater Michael Schramek aus Jesberg eine Onlne-Befragung von Seniorinnen und Senioren umgesetzt. Ein Ertrag ist nun dieses Carsharing-Angebot. Die Arbeitsgruppe Mobilität tagt etwa vierteljährlich in Schwalmstadt. Sie ist öffentlich und alle Bürgerinnen und Bürger, die mitwirken wollen, sind herzlich willkommen. Außerdem sind verschiedene Einrichtungen, Vereine, Parteien und Interessensgruppen vertreten. epd: Altenhilfe Treysa setzt auf Carsharing Schwalmstadt-Treysa (epd). Der diakonische Verein Altenhilfe Treysa stellt einen neu angeschafften Pkw seinen rund 300 Mitgliedern und auch Nichtmitgliedern im Carsharing zur Verfügung. Damit sollen den Menschen der Abschied vom eigenen Pkw erleichtert und Gemeinschaftsfahrten unterstützt werden, teilte Dierk Glitzenhirn, Öffentlichkeitsbeauftragter des Evangelischen Kirchenkreises Ziegenhain, am Montag in Schwalmstadt mit. Hinzu komme ein ökologischer Effekt sowie eine Entlastung bei den Kosten für die Unterhaltung eines privaten Pkws. Bei dem Pkw handele es sich im einen größeren, aber noch handlichen Mittelklassewagen mit insgesamt sieben Sitzen, so Glitzenhirn weiter. Der Wagen werde in der Altstadt von Treysa bereitstehen und verlässlich über das Internet reserviert werden können. Es handele sich um das erste Carsharing-Auto in Schwalmstadt. Der Verein Altenhilfe Treysa berät seit über 35 Jahren alte Menschen, die Hilfen im Alltag benötigen, und organisiert begleitete Fahrten zum Arzt oder zum Einkauf. Dieses geschieht mit drei kleinen Fahrzeugen. Der Verein betreibt außerdem am Rande der Altstadt von Treysa eine Begegnungsstätte und ist Mitglied des Diakonischen Werks Hessen. (epd, 6.3.17)
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Studientag 2017 „Wie ticken Jugendliche?“
"Wenn wir ständig über Texte arbeiten, sind viele einfach draußen", sagte Hauptreferent Steffen Weusten beim Studientag für Schule und Gemeinde am Mittwoch, den 15. Februar 2017, in Melsungen. Cirka 40 Pfarrer*innen und Lehrer*innen tauschten sich über das Thema aus: "Wie ticken Jugendliche?" Anhand der 70 Interviews mit Jugendlichen, die der so benannten Sinus-Studie 2016 zugrunde lagen, stellte der Referent, Pfarrer Steffen Weusten, vom Pädagogisch-theologischen Institut in Drübeck dar, wo Jugendliche heute stehen und wie sie sich selbst sehen. In der Schlussrunde fragte er, ob Jugendliche nicht doch besser analog als digital zu erreichen seien? Und Buchhändlerin Heike Vockeroth erzählte von noch immer gut nachgefragter Beratung beim Bücherkauf. Der These vom Vorteil des Analogen wurde von Karsten Müller, Studienleiter am RPI-Hessen in Kassel, Medienpädagoge und Fachmann für "digital natives", heftig widersprochen, Jugendliche seien nicht mehr off- oder online, sondern lebten heute dauerhaft im und mit dem Internet. Auch Thorsten Niebeling von der Beratungseinrichtung gegen Rechtsextremismus "Rote Linie" in Marburg schätzte die Möglichkeiten des Kontakts zu Jugendlichen und deren Eltern im Netz positiv ein. Einig war man sich auf dem Schlusspodiums, dass in der Jugend- und Bildungsarbeit nicht nur die Inhalte zählten, sondern die Erlebnisse. Pfarrerin Katja Friedrichs-Warnke (RPI-Hessen in Marburg, zuständig für Konfirmandenarbeit): "Die Konferarbeit ist voll davon."
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Schwalmstadt, 21.02.2017
Denk- und Handlungsanstöße von der Loreley
Zu einer nordhessenweiten Fortbildung für Ehrenamtliche in der Seniorenarbeit hatte die Fachstelle Zweite Lebenshälfte der Evangelischen Landeskirche eingeladen.
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