Samstag, den 16.06.2018, 18:00 Uhr

Kloster Haydau: Landwirtschaft zwischen Himmel und Erde

Am 16. und 17. Juni 2018 findet erstmalig die Festveranstaltung „Landwirtschaft zwischen Himmel und Erde“ im wunderschönen Ambiente des Kloster Haydau in Morschen mit einem bunten und vielseitigen Programm statt.

Auf dem Fest sollen am Sonntag, den 17. Juni, Lebensmittel und die Zusammenhänge, in denen sie entstehen, neu entdeckt werden. Neben vielen praktischen Erfahrungsfeldern zum Mitmachen oder Zugucken wie Milchverarbeitung, Brotbacken, historische und neue Landmaschinen etc. und einem ansprechenden Kulturprogramm wird ein vielfältiges Vortragsangebot mit hochkarätigen Referenten angeboten, das den Zuhörern die Möglichkeit bietet, sich mit dem spannenden Thema auf verschiedenen Ebenen zu beschäftigen.

Das musikalische und künstlerische Kulturprogramm am 16. Juni mit Mikado Sphinx, Njeri Weth, Nadine Fingerhut, Ilig & Ilig und am Sonntag mit den Mörscher Chören sorgt für gute Stimmung. Natürlich soll der kulinarische Genuss durch leckere Angebote aus der Region nicht zu kurz kommen. An den Marktständen der regionalen Erzeuger können am Sonntag verschiedenste exquisite Produkte zum Verzehr oder zum mit nach Hause nehmen erworben werden.

Außerdem finden am Sonntag Führungen im Kloster Haydau und im Küchengarten der Baunataler Diakonie statt.

Im Vortrags Programm sollen an lokalen und internationalen Beispielen Unterschiede in den verschiedenen Wirtschaftsweisen und Handelsformen mit ihren Konsequenzen aufgezeigt werden. Das Regionalforum bietet die Möglichkeit, Zusammenhänge und Potenziale zu betrachten, die sich aus der Interaktion der Region mit den dort produzierten Lebensmitteln, den Erzeugern und Verbrauchern ergeben. Im christlichen Kontext wird der Rahmen noch weiter gesteckt: Nahrungsmittel können als Gaben Gottes erfahren werden, die Früchte seiner Schöpfung sind.

So öffnet sich ein weiter Raum, Lebensmittel im Kontext ihrer Entstehung neu wahrzunehmen und wertzuschätzen.

Programm siehe: www.landwirtschaftzwischenhimmelunderde.de

 

 

Ort: Kloster Haydau, Morschen
Verantwortlich:

Das Fest ist eine Initiative der regionalen Landwirtsfamilien Berninger, Groh-Hirschle und Treis, der Baunataler Diakonie und des Fördervereins Kloster Haydau e.V mit Unterstützung des Referats Wirtschaft-Arbeit-Soziales der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, des Evangelischen Forums Schwalm-Eder und der Evangelischen Kirchengemeinden Altmorschen, Eubach und Heina.

Kosten:

Eintritt frei - Spenden erbeten



Ein Fest mit Kultur, Tanz auf dem Domänenhof (Samstag) sowie Vorträgen und Mitmachständen zur ökologischen Verantwortung (Sonntag)

Freitag, den 15.06.2018, 22:00 Uhr

"Aus dem Nichts"

Open-Air-Kino am Brüderkeller in Zusammenarbeit mit dem Kino "Burgtheater Treysa"

Ort: Brüderhaus Hephata, Elisabeth-Seitz-Str. 16, 34613 Schwalmstadt-Treysa


Eintritt frei. Spende erbeten.

Einlass ab 20.00 Uhr mit Gelegenheit zum gemeinsamen Picknick,

24.00 Uhr Kerzengebet zum Abschluss (Pfarrer Dierk Glitzenhirn)

Dienstag, den 12.06.2018, 19:00 Uhr

"Das wird ma ja wohl noch sagen dürfen!?" Rechtsextremismus zwischen Verharmlosung und Terror

Vortrag von Dr. Reiner Becker, Leiter des Hessischen Demokratiezentrums (Marburg).

Diskussionen an den "Stammtischen" im Lokal "Brüderkeller" (Veranstaltungsort), Moderation: Dierk Glitzenhirn

Ort: Brüderkeller, Brüderhaus Hephata, Elisabeth-Seitz-Str. 16, 34613 Schwalmstadt-Treysa
Kosten:

Eintritt frei

Donnerstag, den 15.02.2018, 19:00 Uhr

Brot und Wein - ihre Bedeutung im Judentum und in katholischer und evangelischer Kirche

In den Kirchen kommt mit der Verwendung von Brot und Wein beim evangelischen Abendmahl und in der katholischen Eucharistie-Feier ein wesentlicher Teil der Gottesbeziehung der Gläubigen zum Ausdruck. Sie werden darum auch „Sakrament“ genannt. Im Judentum sind Brot und Wein ebenfalls zentrale Punkte jeder religiösen Feier.

Kurze Beiträge aus drei Gemeinden in Felsberg und Felsberg-Gensungen, eröffnen den Abend. Referate der evangelischen Pfarrerin Susanna Petig (Evangelische Kirchengemeinde), des katholischen Pfarrers Gerhard Braun (Katholische Kirchengemeinde Mariae Namen) und von Christopher Willing, 1. Vorsitzender des Vereins Rettet die  Synagoge Felsberg und Mitglied der Jüdischen Liberalen Gemeinde Emet weSchalom e.V. Nordhessen, erläutern die unterschiedliche Entwicklung und Bedeutung von Brot und Wein. Möglichkeiten zur Nachfrage und zum Gespräch mit dem Publikum sind vorgesehen.

Ort: Synagoge Felsberg, Ritterstraße 3, 34587 Felsberg


Der Eintritt ist frei  / eine Spende für die Sanierung der Synagoge erbeten.

In Zusammenarbeit mit den Kirchengemeinden und dem Synagogue Center Felsberg - Verein zur Rettung der Synagoge Felsberg e.V.

Donnerstag, den 08.02.2018, 19:00 Uhr

Insektensterben, Vogelschwund und industrielle Landwirtschaft: „Wir sind dann mal weg – die (un)heimliche Artenerosion.“

Referent: Stephan Börnecke, Journalist

 

Diskussionsgäste:            

Martin Häusling (EU-Abgeordneter der Grünen/Efa und Biobauer)

Jürgen Kaufmann (Stellv. Landrat im Schwalm-Eder-Kreis und Dezernent für Wasser-, Boden- und Naturschutz, Bauaufsicht, Landwirtschaft und Landentwicklung, Jagd und Fischerei)

Norbert Klapp (Vorsitzender des Regionalbauernverbands Kurhessen e.V. und Kreislandwirt)          

 

Stephan Börnecke war mehr als 30 Jahre Redakteur der Frankfurter Rundschau, zuletzt im Wirtschaftsressort, wo er für Agrarpolitik zuständig zeichnete. Seither arbeitet er als freier Journalist und befasst sich in der FR oder in den Magazinen Natur, Nationalpark sowie Schrot und Korn mit Themen aus Landwirtschaft und Naturschutz.

Mit seinem Vortrag, dem eine von ihm jüngst in der zweiten, erweiterten Auflage erschienene Studie zugrunde liegt, beleuchtet der Journalist Stephan Börnecke die Hintergründe einer fatalen Entwicklung, die zu lange von Politik, Landwirtschaft und Agrar-Industrie ausgeblendet wurde.

 

Mit den Gästen Martin Häusling, Jürgen Kaufmann und Norbert Klapp sollen zusammen mit dem Publikum eigene Beobachtungen und Perspektiven diskutiert werden. Leitung und Moderation: Pfarrer Dierk Glitzenhirn.

Ort: Dietrich-Bonhoeffer-Zentrum, Franz-Gleim-Str. 52, 34212Melsungen


Der Eintritt ist frei.

Literaturtipp: www.martin-haeusling.eu/presse-medien/publikationen/1676-die-un-heimliche-artenerosion-in-europas-agrarlandschaften-erweiterte-und-aktualisierte-auflage.html

Dienstag, den 06.02.2018, 19:30 Uhr

„Bloss weg von hier!!“

Eine Ausstellung zu Fluchtursachen

von Brot für die Welt und dem Zentrum Ökumene von EKKW und EKHN

Die Ausstellung zeigt die Hintergründe von Flucht, Vertreibung und Migration auf. Anhand von beispielhaften Szenen thematisiert sie unterschiedliche Fluchtwege. Sie beleuchtet  zudem Ursachen wie Krieg, Klimawandel und Verlust von Lebensgrundlagen. Gleichzeitig vermittelt sie einen Einblick in die Gefahren und das Leben auf der Flucht. Auf diese Weise möchte die Ausstellung für die Nöte und Bedürfnisse von Menschen sensibilisieren, die gezwungen sind, ihre Heimat zu verlassen.

 

Die Ausstellung wird in der Zeit vom 6.2.2018 bis zum 26.2.2018 in der Evangelischen Stadtkirche Fritzlar zu sehen sein.

Eine Besichtigung ist sonntags nach dem Gottesdienst und auf Anfrage möglich.

(Ev. Gemeindebüro, 05622-4030 / Ev. Pfarramt, 05622-2242 /Hilmar Liese: 05622/1053 / Dr. Falko Langenbein: 05622/5145)

 

Ort: Evangelische Stadtkirche Fritzlar, Gießener Straße, 34560 Fritzlar
Dienstag, den 06.02.2018, 19:30 Uhr

Nicht zurückschauen!

Referentin: Silvia Scheffer

Flüchtlingsberatung im Diakonischen Werk Schwalm-Eder (Homberg/Efze)

 

Außerdem berichten Schüler der Anne-Frank-Schule (Fritzlar)

über die erlebte Flucht

 

Eröffnung der Ausstellung „Bloss weg von hier!!“

Eine Ausstellung zu Fluchtursachen von Brot für die Welt und dem Zentrum Ökumene der Evangelischen Kirchen in Hessen (EKKW und EKHN): 6.2.2018 bis zum 26.2.2018

 

Eröffnung der Ausstellung „Bloss weg von hier!!“

Eine Ausstellung zu Fluchtursachen von Brot für die Welt und dem Zentrum Ökumene der Evangelischen Kirchen in Hessen (EKKW und EKHN): 6.2.2018 bis zum 26.2.2018

Montag, den 22.01.2018, 18:00 Uhr

Ausstellungseröffnung und Buchvorstellung: Niemand soll vergessen sein. Bestatten - Gedenken - Erinnern

Ein zentrales Anliegen des Christentums ist es, Menschen würdig zu bestatten. Hinterbliebene brauchen Erinnerungsorte. Der Toten zu gedenken, hilft Trauernden.

Dieses fundierte Praxisbuch gibt einen Überblick über alternative Bestattungs-formen, wie gemeinschaftliche oder pflegelose Gräber. Wer Ideen für die Gestaltung von Abschieds- und Gedenk-feiern sucht, findet hier Anregungen.

Durch die Mischung von aussagekräftigen Fotografien, Impulsen von Friedhöfen und aus Einrichtungen sowie theologischen, diakonischen und rechtlichen Überlegungen ist das Buch ein unerlässlicher Begleiter für alle, die sich grundlegend informieren möchten und ihren Friedhof, ihre Gemeinde oder ihren Umgang mit Bestattungen und Gedenkfeiern weiterentwickeln möchten.

Künftig wird es vermehrt darum gehen, die evangelische Bestattungs- und Friedhofs-kultur mit den vielfältigen Lebensformen und Lebensstilen in Einklang zu bringen und die Menschen so zu unterstützen, dass die christliche Hoffnung auf ein Leben nach dem Tode für sie erfahrbar wird.

 (Neukirchner Verlag)

Ort: Möbel-Einladen, Homberg (Efze), Westheimer Str. 5
Kosten:

Der Eintritt ist frei.



Ausstellung mit Fotos von

Gaby Gerster: 22. Januar bis 2. Februar 2018

Dienstag und Donnerstag: 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr

(mit Streuselkuchen,

Kaffee und Tee)

 

Mittwoch und Freitag:

11.00 Uhr bis 14.00 Uhr

(mit Streuselkuchen,

Kaffee und Tee)

 

 

Aktion: Streuselkuchen

Das Beisammensein nach der Beerdigung beendet nicht den Verlust und nicht die Trauer. Aber beim Trauerkaffee mit  trockenem Kuchen sind schon manche die ersten Schritte zurück ins Leben gegangen. Anteilnahme hören, Erlebnisse mit dem Verstorbenen erzählen, miteinander lachen und neuen Lebensmut finden – daran erinnert unser Streuselkuchen zur Ausstellung. Kommen Sie doch und probieren Sie unseren Kuchen und das Beisammensein!

Mittwoch, den 29.11.2017, 09:30 Uhr

Kommunale Veränderungsprozesse gestalten – Change Management als neuer Ansatz

 

Informations- und Werkstatttag  für Verwaltungsmitarbeitende in Wabern, den Nachbarkommunen und im Schwalm-Eder-Kreis, Mitglieder der Leader-Region Schwalm-Aue, Haupt- und Ehrenamtliche in Kirche, Diakonie und freier Wohlfahrt, sowie an Regionalentwicklung interessierte Bürgerinnen und Bürger

 

Referenten: Dr. Andrea Soboth (Gießen) und Bürgermeister Werner Klöckner (Verbandsgemeinde Daun, Eifel) und weiteren Themen-Coaches

Das Leben auf dem Land ist spürbaren Veränderungen unterworfen, auch im Schwalm-Eder-Kreis. Bereits mit der Agenda 2020 wurde versucht, die Problemlagen vor Augen zu führen und Lösungsansätze zu entwickeln. Noch immer ist es wichtig, die Zukunftsfragen zu stellen und anzugehen: Das Zueinanderkommen im wörtlichen Sinne (die Mobilität auf dem Land), das Zusammenleben von früher und später Zugezogenen (Migration) sowie von Alt und Jung, die Frage bezahlbaren und altersgerechten Wohnens, die Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum. Im Zusammenspiel von Politik und Verwaltung, Unternehmen, Regionalentwicklern und nicht zuletzt von Bürgerinnen und Bürgern wurde auch unter Förderung der LEADER Region Schwalm-Aue (www.schwalm-aue.de) in diesen Bereichen Neues auf den Weg gebracht. 

 

Bürgerengagement und Verwaltungshandel neu verbinden

Ergänzend soll nun gefragt werden, ob nicht Bürgerengagement und Verwaltungshandeln auf eine zukunftsweisende Art neu verbunden werden können. Gibt es eine besondere Art und Weise die "richtigen Fragen" zu stellen und in ihre Beantwortung hinein zu gehen, die dem allgegenwärtigen strukturellen Wandel besonders entspricht? 

 

 Beispiel: Der WEGE-Prozess in Daun/Eifel

Als gutes Beispiel dient die Verbandsgemeinde Daun/Eifel mit ihren 38 Ortsgemeinden. Bürgermeister Werner Klöckner berichtet vom "WEGE-Prozess" (Wandel erfolgreich gestalten), besonders aus der Perspektive des Verwaltungshandelns. Verwaltung, Unternehmen, Landwirtschaft, Kirchengemeinden und die Bürgerinnen und Bürger haben sich den gemeinsamen Zielen zugeordnet: Das Thema Gesundheit soll alle Lebens-, Wohn- und Arbeitsbereiche wie ein roter Faden durchdringen. Gemeinsam entwickeln sie lebendige Nachbarschaften, sichern ein gutes Altwerden und fördern Familien. (www.vgv-daun.de)

Dr. Andrea Soboth (Gießen) gehört zu einem kleinen Planungsbüro für Regionalentwicklung. Sie begleitete die Verbandsgemeinde Daun und reflektierte den Prozess in ihrer Dissertation „Gestaltete lokale Veränderungsprozesse – Changemanagement als neues Instrument der Landentwicklung.“ 

(www.ifr-regional.de)

Ort: Kulturbahnhof Wabern, Bahnhofstraße 1, 34590 Wabern


Der Eintritt ist frei. Dauer der Veranstaltung bis 15.30 Uhr

Anmeldung: Gemeinde Wabern, Senioren- und Integrationsarbeit, Frau Alexandra Vogt-Schulz, Landgrafenstraße 9, 34590 Wabern


alexandra.vogt-schulz@wabern.de, Tel.: 05683/5009-35

 

 

Eine Zusammenarbeit der Kommune Wabern, der LEADER-Region Schwalm-Aue, des Evangelischen Forums Schwalm-Eder und der Fachstelle Zweite Lebenshälfte im Referat Erwachsenenbildung der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck

Sonntag, den 26.11.2017, 15:00 Uhr

Gedenkcafé zum Ewigkeitssonntag

Der Toten gedenken, die eigene Endlichkeit bedenken - Veranstaltungen zum Ewigkeitssonntag

 

Die Hospizgruppen Frielendorf, Neukirchen und Treysa  laden ein zu einem Miteinander bei Essen und Trinken. In der Trauer tut es manchmal gut mit anderen zusammen zu sein und sich zwangslos austauschen zu können. Auch wird überall ein Büchertisch mit Literatur zum Thema „Abschied nehmen“ aufgebaut sein. Der Eintritt ist frei.

 

 

26. November 2017

15.00 Uhr Gedenk-Café in Remsfeld im Gemeindehaus „Alte Post“ (In der Hebe 5)



Eine Kooperation der ambulanten Hospizarbeit im Kirchenkreis Ziegenhain, des Trauer-und Hospiznetzwerks Schwalm–Eder e.V., des Evangelischen Forums Schwalm-Eder und der jeweiligen Kirchengemeinden