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Die Sommerferien haben immer schon das öffentliche Leben ruhiger gemacht. Ruhe bringen sie auch in diesem Jahr. Aber das Aufatmen ist anders als in den Jahren zuvor - nach den letzten vier Monaten, die wir erlebt haben. Dazu gehörten Bilder schwer erkrankter Menschen - und auch die Erleichterung, dass die Zahl der Covid-Erkrankungen in Deutschland viel geringer geblieben ist als befürchtet. Aufregung und gespenstische Ruhe gab es also genug.

Ich bin froh, vor den Ferien wenigstens noch ein wenig Trubel erlebt zu haben, Kinder unterwegs, Kita-Gruppen beim Waldausflug, Schülerinnnen und Schüler lärmend auf dem Pausenhof nach Monaten mit unwirklicher Ruhe in unseren Städten und Gemeinden!

Die ersten "Offline-Veranstaltungen" des Evangelischen Forums in großen Räumen zu erleben, war befreiend! Auch mit Abstand hat uns der Kontakt gut getan. Die Stadtkirche Treysa und das Kino  waren ausgebucht - und es war ein Aufatmen in bedrückender Zeit, trotz der Auseinandersetzung mit dem Antisemitismus als bedrückender Thematik der Abende (siehe Bericht).

So wünsche ich Ihnen jetzt nicht nur Ruhe und Abstand zu Dingen und Personen, sondern besonders viel Freude an der direkten Begegnung!

Einen guten Sommer und herzliche Grüße

Ihr Dierk Glitzenhirn

 

 

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