Zehn neue Stolpersteine erinnern an jüdische Schicksale in Treysa
Den Opfern ihre Namen wiedergeben
Treysa. Vor über 80 Jahren begannen die Nationalsozialisten mit der systematischen Verfolgung der Juden in Deutschland, der mehr als sechs Millionen Menschen zum Opfer fielen. Der Künstler Gunter Demnig startete 1992 die Aktion „Stolpersteine“, mit der er direkt vor Ort an die Schicksale der Opfer erinnert, auch in Treysa wurden bereits 25 gelegt. Kürzlich kamen zehn neue dazu, die nun in der Braugasse an Doris Mathias und vier ihrer Verwandten erinnern sollen und in der Wagnergasse an Hans Joachim Spier und seine Familie. Bild: Stolpersteinverlegung in der Wagnergasse zusammen mit der Familie Spier aus England (Foto: Uli Köster).
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INTERVIEW Dierk Glitzenhirn vom Evangelischen Forum Schwalm-Eder VON CLAUDIA BRANDAU, HNA, 23. April 2019
Die ganze Welt im Gebet
Schwalm-Eder – Das Evangelische Forum Schwalm-Eder gibt es seit zehn Jahren. Das Bildungsprojekt für den ländlichen Raum ist bundesweit das einzige seiner Art. Wir sprachen mit dem Leiter, Pfarrer Dierk Glitzenhirn, über Beten, Bauern und Bienen.
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Pressetext, 4. April 2109
Digitale Medien in der Schule
Neubeginn der "Oberurffer Gespräche" mit dem Bildungsforscher Prof. Dr. Dr. Gerhard Roth (Bremen) am 26.03.2019 mit einem Vortrag und anschließender Diskussion. Foto: Nils Schnetzler.
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epd, 21. März 2019
Evangelisches Forum Schwalm-Eder feiert zehnjähriges Bestehen
Homberg/Efze (epd). Auf sein zehnjähriges Bestehen blickt am kommenden Freitag, 22. März, das Evangelische Forum Schwalm-Eder zurück. Aus diesem Anlass werde es im Kulturbahnhof Wabern von 14 bis 20 Uhr eine Jubiläumsveranstaltung mit Wortbeiträgen, einem Podiumsgespräch, einem Theaterstück, einem Cafe sowie einem Konzert des syrischen Pianisten Aeham Ahmad geben, teilte der Geschäftsführer des Forums, Dierk Glitzenhirn, am 19. März mit. (Text: epd; Foto des Veranstalters: Uli Köster)
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HNA, 25. März 2019
10 Jahre Evangelisches Forum Schwalm-Eder
Stärkung des ländlichen Raumes: Am 6. März 2009 wurde die Ordnung des Evangelischen Forums Schwalm-Eder seitens der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck genehmigt und das gemeinsame Bildungsprojekt der damals noch vier Kirchenkreise im Schwalm-Eder-Kreis und Hephata auf Dauer ausgelegt.
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HNA, 07.12.2018
Zum 150. Geburtstag von Sara Nussbaum: Dorfrundgang zur jüdischen Geschichte Merzhausens
Schwälmer Mädchen, Rote-Kreuz-Schwester, Holocaust-Überlebende, erste Ehrenbürgerin der Stadt Kassel - Dorfrundgang mit Ortsvorsteher Heinrich Keller und Vortrag der Referentin Elena Padva (Geschäftsführerin Sara-Nussbaum-Zentrum, Kassel)
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HNA, 13.11.2018
Dienstwagen werden geteilt
Im Schwalm-Eder-Kreis startet einmaliges Projekt SCHWALM-EDER. Ein bundesweit einmaliges Carsharingprojekt – übersetzt bedeutet das das Teilen eines Fahrzeugs – startet jetzt in Homberg: Die Stadt, die Kreisverwaltung und die Homberger Filiale der Kreissparkasse sowie die Kraftstrombezugsgenossenschaft (kbg) teilen sich Autos für Dienstfahrten. Langfristig sollen an mehreren Orten in der Region etwa 25 Autos stationiert werden – die dann auch privat vermietet werden, sagte Landrat Winfried Becker. Im ländlichen Raum seien viele Menschen auf ihre Fahrzeuge angewiesen, um mobil zu sein. „Allerdings brauchen einige den Zweitwagen nur, um zur Arbeit zu kommen.“ Dort könne man ansetzen, um das Bewusstsein fürs Carsharing zu erhöhen. Das Projekt startet mit drei Renault Clios, die für Dienstfahrten eingesetzt werden. Nach den Dienstzeiten wird ein Auto am Homberger Rathaus stehen bleiben, die anderen Fahrzeuge können Mitarbeiter für private Fahrten mit nach Treysa und Malsfeld nehmen. Zum Mieten muss man sich über das Internet bei der Firma Regiomobil registrieren. Von der Stadt Homberg gibt es dann einen Chip, der am Führerschein befestigt wird, um das benötigte Fahrzeug zu öffnen. (zty) Informationen: www.regiomobil- deutschland.de, Tel. 0 66 95/83 29 970 und Stadt Homberg, Tel. 0 56 81/994- 246. ZUM TAGE, SEITE 2 (Christine Thiery)
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Homepage Knüllwald zur Ausstellung von Helmut Koch:11.11.-25.11.2018
„Das Remsfelder Kirchspiel im 1. Weltkrieg“
„Tod fürs Vaterland, das spricht sich so hin. Welch furchtbare Tragödie, welch Triumph der Hölle verbirgt sich hinter der glatten Maske dieser Worte“. Dies schreibt die bis heute verehrte Künstlerin Käthe Kollwitz, nachdem ihr Sohn Peter 1915 gefallen war und erinnert an ein Wort Goethes, der befand: „Saatfrüchte sollen nicht vermahlen werden“ (aus: Faltblatt zum Volkstrauertag 2018 des Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge). Käthe Kollwitz litt – wie viele andere Mütter – ihr Leben lang an diesem Verlust. Ihr Sohn Peter und die vielen anderen jungen Männer waren „Saatfrüchte“. In unserer Ausstellung erinnern wir an alle 299 aus unserem Kirchspiel; von vielen gibt es Informationen aus dem Krieg, von einigen auch längere Geschichten. In Ausgabe 38 haben wir allgemeine Zahlen veröffentlicht, hier möchten wir noch die Namen derer ergänzen, von denen relativ viele Informationen aus Quellen und Familienarchiven vorliegen. Ihre Geschichten werden in der Ausstellung ausführlich vorgestellt: Johannes Gröschner (Welferode), Adam Groß (Remsfeld), August Mohr (Ullrichsmühle Völkershain) sowie Karl Kurzrock, Karl Sahl und Conrad Sauer (Relbehausen). Als besondere Leihgabe können August Dingels Erinnerungen an Krieg und Gefangenschaft in Russland eingesehen werden. Foto: Helmut Koch
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„Das Remsfelder Kirchspiel im 1. Weltkrieg“
11. November 2018 - Ausstellung eröffnet
Bis auf den letzten Platz besetzt war die Alte Post in Remsfeld anlässlich der Eröffnung der Ausstellung durch Bürgermeister Jürgen Roth und Projektleiter Helmut Koch. Roth wies auf die beeindruckend große Zahl von Exponaten, Fotos usw. aus Dörfern seiner Gemeinde hin, die noch Zeugnis ablegen von dieser Zeit und von Menschen, die viele noch in Erinnerung haben. Die Ausstellung über den 1. Weltkrieg zeige Familiengeschichten und tragische Schicksale, an die man heute mit eigenen Nachforschungen anknüpfen könne. Er wünsche der Ausstellung viele Besucher und forderte dazu auf, alles dafür zu tun, den Frieden zu erhalten.
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Leben. Arbeiten.Wohnen.
Podium zur Landtagswahl in Hessen
Das Diakonische Werk im Schwalm-Eder-Kreis und das Evangelische Forum Schwalm-Eder veranstalteten am 10. September in Homberg (Efze) einen „Kandidatinnen- und Kandidatencheck“ zur bevorstehenden Landtagswahl in Hessen zu den Themen „Leben. Wohnen. Arbeiten. Sozialpolitische Konzepte zur Landtagswahl“. Mit einem Schwerpunkt wurde „Das soziale Gesicht im Wohnungsbau“ betrachtet.
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13.08.2018 - „Glücks-Momente“
Zur Ausstellungseröffnung des Projektes „Da-Sein“ im Altenheim St. Marien in Homberg (Efze)
„Da-Sein“ ist eine bewusst positive Entscheidung für erinnerte und präsente Momente im Leben und eine Verbindung von Künstlerinnen und Künstlern.
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Medio 21.06.2018: Landwirtschaft und Kirche feiern gemeinsam
Ein Fest zwischen Himmel und Erde
Morschen (medio).Es gab viel zu sehen, zu bestaunen, zu schmecken und zu erleben bei der Veranstaltung «Landwirtschaft zwischen Himmel und Erde» im Ambiente des Kloster Haydau. 3000 Menschen waren nach Schätzung von Pfarrer Dierk Glitzenhirn vom Evangelischen Forum Schwalm-Eder gekommen um über das Festgelände zu flanieren, teilte Pfarrer Karl-Günter Balzer, Medienbeauftragter des Sprengels Waldeck und Marburg mit. Die Veranstalter (v.l.n.r.): Michael Appel, Pfarrer Dierk Glitzenhirn, Judith Treis, Kerstin Beck, Rebeckka Oellermann, Tim Treis, Dekan Norbert Mecke.(Foto: medio.tv Balzer)
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