Pressetext, 14.01.2020
Gregor Gysi: Der Grundgedanke der Solidarität verbindet die Kirche mit den Linken
Gudensberg. „Jesus Christus würde auf gar keinen Fall in eine christliche Partei gehen! Er wäre ein Linker, aber auch nicht in einer Partei“ so spitzte Dr. Gregor Gysi (MdB, Die Linke) im Gespräch mit Dr. Edgar Franke (MdB, SPD) und Pfarrer Dierk Glitzenhirn bei einer Veranstaltung des Evangelischen Forums Schwalm-Eder am Wochenende zu.
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Pressetext Hephata-Diakonie, 25.10.2019 - Das 13. „Forum Diakonische Kirche“ am Freitag in der Hephata-Kirche widmete sich dem Thema Pflege im Quartier.
Es braucht einen neuen Pflege-Hilfe-Mix
Die Zukunft der Pflege stand im Mittelpunkt des 13. „Forum Diakonische Kirche“ am Freitag in der Hephata-Kirche. Rund 70 Teilnehmende waren zu der Veranstaltung der Hephata Diakonie in Kooperation mit der Diakonie Hessen, der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, der Evangelischen Hochschule Darmstadt (EHD) und dem Evangelischen Forum Schwalm-Eder gekommen.
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nh24, 11.01.2020: Linken Politiker beim Evangelischen Forum Schwalm-Eder
Gregor Gysianische Klänge
GUDENSBERG. Das Evangelische Forum hatte ins Bürgerhaus nach Gudensberg eingeladen. Und rund 400 Gäste waren gefolgt, weit mehr als das Evangelische Forum erwartet hat. Gregor Gysi, Politiker, Denker, manchmal Philosoph, Jurist und immer authentisch, vor allem aber redegewandt: das sind wichtige Markenzeichen. // Gregor Gysi in der Mitte mit Edgar Franke und Dierk Glitzenhirn © Foto: Rainer Sander
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Pressetext 21.12.2019: Diskussion beim monatlichen AWO-Frühstück
Mangel an bezahlbarem Wohnraum im Schwalm-Eder-Kreis
Schwalmstadt-Treysa. „Bezahlbarer Wohnraum für alle Menschen im Schwalm-Eder-Kreis“ lautete das Thema einer Kooperationsveranstaltung des Diakonischen Werks im Schwalm-Eder-Kreis, des Evangelischen Forums Schwalm-Eder und der Arbeiterwohlfahrt in Schwalmstadt. Inhaltlich ging es bei der Veranstaltung im Rahmen des Dezemberfrühstücks der AWO darum, dass es an preiswerten Wohnungen und auch an der finanziellen Unterstützung bei den Unterkunftskosten für Empfänger von Grundsicherungsleistungen mangele.
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Pressetext 18. Juni 2019
Auf Spurensuche
Nachfahren von Doris Mathias zu Besuch in Treysa „80 Jahre Kindertransporte“, lautete das Thema einer neunten Klasse des Schwalmgymnasiums - speziell beleuchtete sie das Leben von Doris Henriette Mathias (verheiratete Guttentag) aus Treysa, die als Neunjährige im Rahmen der sogenannten Kindertransporte zu ihrer Tante nach England geschickt wurde und so dem sicheren Tod in den Vernichtungslagern entkam. Im Rahmen der Recherchen über die Geschichte des Mädchens aus Treysa, nahmen die Schüler unter anderem Kontakt mit den Nachfahren von Doris Guttentag auf, die heute fast neunzigjährig in Jerusalem lebt. Vier Kinder, 24 Enkel, 70 Urenkel und bereits vier Ururenkel gehören zu ihrer Familie.
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Zehn neue Stolpersteine erinnern an jüdische Schicksale in Treysa
Den Opfern ihre Namen wiedergeben
Treysa. Vor über 80 Jahren begannen die Nationalsozialisten mit der systematischen Verfolgung der Juden in Deutschland, der mehr als sechs Millionen Menschen zum Opfer fielen. Der Künstler Gunter Demnig startete 1992 die Aktion „Stolpersteine“, mit der er direkt vor Ort an die Schicksale der Opfer erinnert, auch in Treysa wurden bereits 25 gelegt. Kürzlich kamen zehn neue dazu, die nun in der Braugasse an Doris Mathias und vier ihrer Verwandten erinnern sollen und in der Wagnergasse an Hans Joachim Spier und seine Familie. Bild: Stolpersteinverlegung in der Wagnergasse zusammen mit der Familie Spier aus England (Foto: Uli Köster).
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INTERVIEW Dierk Glitzenhirn vom Evangelischen Forum Schwalm-Eder VON CLAUDIA BRANDAU, HNA, 23. April 2019
Die ganze Welt im Gebet
Schwalm-Eder – Das Evangelische Forum Schwalm-Eder gibt es seit zehn Jahren. Das Bildungsprojekt für den ländlichen Raum ist bundesweit das einzige seiner Art. Wir sprachen mit dem Leiter, Pfarrer Dierk Glitzenhirn, über Beten, Bauern und Bienen.
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Pressetext, 4. April 2109
Digitale Medien in der Schule
Neubeginn der "Oberurffer Gespräche" mit dem Bildungsforscher Prof. Dr. Dr. Gerhard Roth (Bremen) am 26.03.2019 mit einem Vortrag und anschließender Diskussion. Foto: Nils Schnetzler.
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epd, 21. März 2019
Evangelisches Forum Schwalm-Eder feiert zehnjähriges Bestehen
Homberg/Efze (epd). Auf sein zehnjähriges Bestehen blickt am kommenden Freitag, 22. März, das Evangelische Forum Schwalm-Eder zurück. Aus diesem Anlass werde es im Kulturbahnhof Wabern von 14 bis 20 Uhr eine Jubiläumsveranstaltung mit Wortbeiträgen, einem Podiumsgespräch, einem Theaterstück, einem Cafe sowie einem Konzert des syrischen Pianisten Aeham Ahmad geben, teilte der Geschäftsführer des Forums, Dierk Glitzenhirn, am 19. März mit. (Text: epd; Foto des Veranstalters: Uli Köster)
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HNA, 25. März 2019
10 Jahre Evangelisches Forum Schwalm-Eder
Stärkung des ländlichen Raumes: Am 6. März 2009 wurde die Ordnung des Evangelischen Forums Schwalm-Eder seitens der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck genehmigt und das gemeinsame Bildungsprojekt der damals noch vier Kirchenkreise im Schwalm-Eder-Kreis und Hephata auf Dauer ausgelegt.
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HNA, 07.12.2018
Zum 150. Geburtstag von Sara Nussbaum: Dorfrundgang zur jüdischen Geschichte Merzhausens
Schwälmer Mädchen, Rote-Kreuz-Schwester, Holocaust-Überlebende, erste Ehrenbürgerin der Stadt Kassel - Dorfrundgang mit Ortsvorsteher Heinrich Keller und Vortrag der Referentin Elena Padva (Geschäftsführerin Sara-Nussbaum-Zentrum, Kassel)
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HNA, 13.11.2018
Dienstwagen werden geteilt
Im Schwalm-Eder-Kreis startet einmaliges Projekt SCHWALM-EDER. Ein bundesweit einmaliges Carsharingprojekt – übersetzt bedeutet das das Teilen eines Fahrzeugs – startet jetzt in Homberg: Die Stadt, die Kreisverwaltung und die Homberger Filiale der Kreissparkasse sowie die Kraftstrombezugsgenossenschaft (kbg) teilen sich Autos für Dienstfahrten. Langfristig sollen an mehreren Orten in der Region etwa 25 Autos stationiert werden – die dann auch privat vermietet werden, sagte Landrat Winfried Becker. Im ländlichen Raum seien viele Menschen auf ihre Fahrzeuge angewiesen, um mobil zu sein. „Allerdings brauchen einige den Zweitwagen nur, um zur Arbeit zu kommen.“ Dort könne man ansetzen, um das Bewusstsein fürs Carsharing zu erhöhen. Das Projekt startet mit drei Renault Clios, die für Dienstfahrten eingesetzt werden. Nach den Dienstzeiten wird ein Auto am Homberger Rathaus stehen bleiben, die anderen Fahrzeuge können Mitarbeiter für private Fahrten mit nach Treysa und Malsfeld nehmen. Zum Mieten muss man sich über das Internet bei der Firma Regiomobil registrieren. Von der Stadt Homberg gibt es dann einen Chip, der am Führerschein befestigt wird, um das benötigte Fahrzeug zu öffnen. (zty) Informationen: www.regiomobil- deutschland.de, Tel. 0 66 95/83 29 970 und Stadt Homberg, Tel. 0 56 81/994- 246. ZUM TAGE, SEITE 2 (Christine Thiery)
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