Mittwoch, den 18.11.2020, 19:30 Uhr

ONLINE-Podiumsgespräch: Weiterbau der A 49 in Mittelhessen

Die gesellschaftspolitische Auseinandersetzung um den Ausbau der A49 in Mittelhessen hat auch zu Zeiten der Pandemie ihren Raum in den Medien. Der Umgangston ist scharf geworden, das zeigen Äußerungen und die Anrainer beklagen die Spaltung ihrer Gemeinden. Angesichts der Entwicklungen rufen die Kirchenleitungen der hessischen Kirchen mit dem Beginn der Räumung des Waldes am 12.11.2020 dazu auf, den Konflikt friedlich auszutragen. Das Online-Podium des Evangelischen Forums will dazu einen Beitrag leisten.

Das Publikum kann sich zunächst in einem moderierten Online-Chat in die Diskussion einbringen und in der zweiten Hälfte der Veranstaltung auch offen mitdiskutieren. Herzliche Einladung!

Gesamt-Moderation: Pfarrer Dierk Glitzenhirn (Evangelisches Forum Schwalm-Eder)

Chat-Moderation: Pfarrer Dr. Rüdiger Jungbluth (Evangelisches Forum Kassel)

Informationen: Pfarrer Dierk Glitzenhirn, 0176/ 10 39 96 76

 

(Grafik: hessenschau_karte-a-49-ausbau-proteste-100~_t-1605121055172_v-16to9__retina)

Referentin:

Das Podium:

Ralf Müller (Alsfeld), Fachreferent im Dekanat Vogelsberg, berichtet als Mitglied des Beobachterteams des Dekanats in der südhessischen Evangelischen Kirche von Hessen-Nassau (EKHN) „aus dem Wald“.

 

Norbert Heller (Borken), Vorsitzender der Bürgerinitiative „Pro A 49“ und deren überregionaler Sprecher wird positiv zum Ausbau der Autobahn Position beziehen.

 

Ulrich Wüstenhagen, stellvertretender Vorsitzender der Bürgerinitiative „Schwalm ohne Autobahn e. V.“ wird gesellschaftliche und ökologische Alternativen zur automobilen Gesellschaft formulieren.

Anmledung:

Für die Online-Teilnahme ist eine Anmeldung nötig unter: forum.schwalm-eder@ekkw.de

Nach der Anmeldung erhalten Sie den Link zur Einwahl in die ZOOM-Veranstaltung. 

Dienstag, den 17.11.2020, 19:00 Uhr

ONLINE-Lesung „Winterbienen“

Aus dem Inhalt des Romans „Winterbienen“: Ein vorzeitig entlassener Lehrer für Latein und Geschichte, der an Epilepsie leidet und deshalb nicht zum Kriegsdienst eingezogen ist, züchtet Bienen. In der Gemeindebücherei übersetzt er Fragmente eines Vorfahren, der im 15. Jahrhundert auf abenteuerliche Weise aus Tirol in die Eifel gekommen war. Um das Geld für seine nötigen Medikamente zu bekommen, verkauft er nicht nur seinen Honig, sondern hilft jüdischen Flüchtlingen über die belgische Grenze, indem er sie in präparierten Bienenstöcken transportiert. Norbert Scheuer beschreibt den immer wiederkehrenden Rhythmus der Natur, in dem auch Egidius Arimond innere Ordnung findet. Das Summen der Bienenvölker wird ihm zum Trost und zur Beruhigung angesichts des Grauens eines trostlosen Krieges.

Foto: Norbert Scheuer bei der Verleihung des Evangelischen Buchpreises am 24.10.2020 in Bonn

(Text und Foto: Evangelisches Literaturportal).

Ort: ONLINE
Anmledung:

Eine Teilnahme ist nur mit Anmeldung möglich.                          Registrieren Sie sich bitte unter:

zoom.us/meeting/register/tJUudOmvrDooH9bEBz_OiSvnEgJdXIO2kpTu

Nach der Registrierung erhalten Sie eine Bestätigungs-E-Mail mit Informationen über die Teilnahme.

Mittwoch, den 11.11.2020, 19:30 Uhr

ONLINE-Podiumsgespräch in der Reihe „Novembergespräche“: Welche Hilfe zum Sterben brauchen wir? – Auswirkungen der neuen Gesetzgebung auf die Hospizarbeit

Im Februar 2020 erklärte das Bundesverfassungsgericht das Verbot der geschäftsmäßigen Sterbehilfe (§217 StGB) aus dem Jahr 2015 für verfassungswidrig. Schwer kranke, sterbewillige Patienten sollten im Zweifelsfalle, einen „Notausgang“ aus dem Leben wählen können und Ärzte eine größere rechtliche Klarheit für ihre Unterstützung dabei erhalten. Im Gegensatz bleibt die aktive Sterbehilfe nach wie vor verboten. Das Gericht sah das Recht der freien Entfaltung der Persönlichkeit (Grundgesetz, Art. 1) durch das Verbot der geschäftsmäßigen Sterbehilfe beeinträchtigt wie auch die Grundrechte der Suizidassistenten verletzt. Nun müssen Menschen, die unheilbar erkrankt sind, nicht länger leiden und Assistenten machen sich nicht mehr strafbar, lautet die Hoffnung Betroffener und ihrer Unterstützer. - Bleibt dabei die Würde der Sterbenden wie der Helfenden gewahrt? Was hat sich für die Helfenden verändert? Was bedeutet das für die hospizliche Begleitung der Sterbenden und die Arbeit der ambulanten Hospizgruppen?

 

(Foto: truthseeker08-2411480/Pixabay)

Referentin:

Podium:

Dr. Christian Krieg-Hartig, Kassel (Facharzt für Allgemeinmedizin/ Palliativmedizin)

Landespfarrer für Diakonie i.R. Dr. Eberhard Schwarz, Kassel (Vorsitzender Hospizverein Kassel e.V.)

Pfarrerin Petra Schwermann, Homberg (Efze) (Diakoniepfarrerin Kirchenkreis Schwalm-Eder)

Moderation: Pfarrer Dierk Glitzenhirn, Homberg (Efze) (Evangelisches Forum Schwalm-Eder)

 

 

Eine Kooperation der Ambulanten Hospizarbeit im Kirchenkreis Schwalm-Eder mit dem Evangelischen Forum Schwalm-Eder

Ort: ONLINE
Anmledung:

Für die Online-Teilnahme ist eine Anmeldung nötig. Mit diesem Zugangs-Link können Sie sich für die ONLINE-Veranstaltung registrieren:

https://zoom.us/meeting/register/tJMtd-yhqDoqH9VjZO5Hbm51R5vrjQvVpgdv

Registrieren Sie sich bitte etwas vor der Sitzung. Nach der Registrierung erhalten Sie eine Bestätigungs-E-Mail mit Informationen über die Teilnahme am Meeting. Eine Registrierung ist auch per Smartphone möglich.

Bei Problemen nehmen Sie bitte Kontakt auf unter: forum.schwalm-eder@ekkw.de oder 0176/ 10 39 96 76 (Pfarrer Dierk Glitzenhirn)

Freitag, den 06.11.2020, 15:00 Uhr

ONLINE - Infotagung: „Miteinander für alle etwas entwickeln“ - LEADER-Prozesse in ihren Mitwirkungsmöglichkeiten und als Förderung von Kirchengemeinden

LEADER ist ein Förderprogramm des Europäischen Landwirtschaftsfonds zur Entwicklung des ländlichen Raumes. Durch eine Entwicklung, die gleichermaßen ökonomische, soziale und ökologische Belange berücksichtigt, sollen die Wirtschaftskraft verbessert und die Lebensqualität erhöht werden.

Die Zielgruppe der Veranstaltung sind Aktive und Interessierte aus Kirchengemeinden und Kommunen, die gemeinsam mit anderen die Zukunft ihrer ländlichen Räume kreativ gestalten möchten.

Leider können wir uns nicht - wie geplant - mit bis zu 30 Personen im Waberner Kulturbahnhofs treffen.

Aber eine ONLINE-Tagung ist möglich - und wir können so miteinander tagen und auch anhand guter Beispiele für die sozialräumliche Perspektive und eine das Gemeinwesen unterstützende Arbeit in den Kirchen werben.

 

Vorläufiger Verlaufsplan:

Grußworte von Pfarrerin Birgit Schacht (Wabern) und des Vorsitzenden der Leader-Region Schwalmaue, Bürgermeister Claus Steinmetz (Wabern)

Vorstellungsgrunde: Warum bin ich hier?

Darstellung bisheriger Leader-Projekte mit Kirchengemeinden ergänzt um andere kirchennahe Gemeinwesenprojekte in der Region

kurze Kaffeepause

Regionalmanagerin Sonja Pauly (Wabern): „Wozu Leader und wie läuft die Beratung?“ (Erläuterung des Leader-Ansatzes)

Praxishinweise zur Handhabung der Förder-verfahren in den Gemeinden, Kirchenkreisamtsleiter Peter Blumenstein (Kirchenkreis Schwalm-Eder), Homberg (Efze)

Checkliste zum Anfang und dem Ablauf des Antragsverfahrens

Konkrete Wünsche für die Arbeit vor Ort

Abschluss

Referentin:

Sonja Pauly, Geschäftsführerin "Schwalmaue e.V", Wabern

Peter Blumenstein, Kirchenkreisamtsleiter des Kirchenkreises Schwalm-Eder, Homberg (Efze)

Ort: ONLINE
Kosten:

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

 

Anmeldung  bis  zum  Dienstag, den 05.11.2020, 15.00 Uhr unter:

forum.schwalm-eder@ekkw.de

Der Link zur Veranstaltung wird anschließend zugeschickt.



Veranstalter: Evangelisches Forum Schwalm-Eder, Leader-Arbeitsgruppe im Landeskirchenamt der EKKW, Leader-Region Schwalm-Aue, in Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde Wabern

 

Team:

Pfarrer Dierk Glitzenhirn (Leitung und Geschäftsführung Evangelisches Forum Schwalm-Eder), Homberg (Efze)

Claudia Melchersmann-Engel (Fördermittelmanagement, Landeskirchenamt Referat Spendenwesen), Kassel

Monika Nack (Fachreferentin für Kirche im ländlichen Raum, Referat Wirtschaft-Arbeit-Soziales, Dezernat Bildung im Landeskirchenamt), Kassel

Sonja Pauly (Geschäftsführerin Verein Regionalentwicklung Schwalm-Aue e.V.), Wabern

Mittwoch, den 04.11.2020, 19:30 Uhr

NOVEMBERGESPRÄCHE

Das Ziel: In der Pandemie offene Räume anzubieten – Erzählräume für Persönliches eröffnen - Menschen nicht bepredigen, sondern miteinander Kirche leben – schlicht Menschen beistehen, damit Wut und Frust einen Ort haben - miteinander eine langfristige Perspektive in der Pandemie entwickeln. Themen sollten angesprochen werden können, die unter der Pandemie bislang zu kurz gekommen sind. Eine erste Themenplanung ist gemacht.

Die thematische Reihenfolge wird ungefähr sein – Vorrang hat aber das jeweils Aktuelle, deshalb sind Änderungen möglich:

1. Abend (4.11.): Nachlese US-Wahl (Sorgenpäckchen, die sich daraus ergeben)

2. Abend (11.11.: Hospizpodium / Sterbebegleitung; Anlass ist das Bundesverfassungsgerichtsurteil vom Februar mit der Zulassung der Assistenz beim Suizid)

3. Abend (18.11./ Buß- und Bettag): A 49 (Austausch vielleicht unterschiedlicher Interessengruppen; Sorge vor Eskalation; was oder wer hilft weiter?)

4. Abend (25.11.): noch offen

Ort: ONLINE
Kosten:

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Anmledung:

Anmeldung per mail unter: forum.schwalm-eder@ekkw.de



Als Programm wird ZOOM genutzt. Der Zugangslink wird Ihnen nach Anmeldung (4.11., bis 18.30 Uhr) zugesandt.

Mittwoch, den 28.10.2020, 10:00 Uhr

Hephata-Forum Diakonische Kirche am 28. Oktober Gemeinwesen gestalten: Interaktive Diskussion mit Bischöfin, Diakonie-Chef und Kommunalexperte

„In der Pandemie waren und sind wir in besonderer Weise auf uns selbst zurückgeworfen und zugleich aufeinander angewiesen: auf persönliche Hilfsbereitschaft ebenso wie auf das Funktionieren der Strukturen und Institutionen in unserer Gesellschaft“, sagt Maik Dietrich-Gibhardt, Vorstandssprecher der Hephata Diakonie. Die Verlässlichkeit dieser Strukturen für alle und besonders für benachteiligte Personengruppen trage entscheidend zur Bewältigung einer solchen Krise bei. „Dabei zeigt sich grundsätzlich: Vernetzung und Kooperationsbereitschaft ganz unterschiedlicher Akteure im staatlichen Sozialgefüge und in der Zivilgesellschaft werden gebraucht“, betont Dietrich-Gibhardt. Wenn es vor Ort um die Gestaltung des Gemeinwesens und damit auch um die Stärkung der Demokratie gehe, spielten die Kommunen eine entscheidende Rolle – „aber eben auch Kirche und Diakonie als bedeutsame Akteure im Sozialgefüge und der Zivilgesellschaft“, so der Hephata-Vorstand.

Das 14. Forum Diakonische Kirche nimmt unter der Überschrift „Gemeinwesen gemeinsam gestalten“ diese Erkenntnis auf, will Impulse geben, Erfahrungsaustausch ermöglichen und Raum für Begegnungen schaffen, die in diesem Jahr erstmals digital im Netz stattfinden. Während sich im Kirchsaal der Hephata Diakonie aus Infektionsschutzgründen maximal 30 geladene Gäste versammeln werden, ist die Teilnehmendenzahl am Forum im Netz unbegrenzt.

Referentin:

Impulsreferat von Prof. Dr. Beate Hofmann (Bischöfin der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck)

 

Ihre Gesprächspartner auf dem Podium sind:

Carsten Tag (Vorstandsvorsitzender der Diakonie Hessen)

Karl-Christian Schelzke (langjähriger Geschäftsführender Direktor des Hessischen Städte- und Gemeindebundes)

 

Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Gemeinweseninitiativen werden vor Ort sein und sich direkt an der Diskussion im Kirchsaal beteiligen können.

 

Chat-Moderation: Johannes Fuhr (Hephata, Leiter interne und externe Kommunikation)

Gesamt-Moderation im Kirchsaal: Pfarrer Dierk Glitzenhirn (Evangelisches Forum Schwalm-Eder)

Ort: Online: als Live-Stream bei Facebook und über www.hephata.de/forum
Verantwortlich:

Die Veranstaltung ist ein Gemeinschaftsprojekt folgender Kooperationspartner: Hephata Diakonie, Diakonie Hessen, Evangelische Landeskirche von Kurhessen-Waldeck, Evangelische Hochschule Darmstadt und Evangelisches Forum Schwalm-Eder.

Kosten:

Die Teilnahme ist kostenfrei.



Die Online-Teilnahme ist ohne Anmeldung möglich – Interaktionen sind über die Kommentarfunktion möglich und Johannes Fuhr (Leiter der Öffentlichkeitsarbeit bei Hephata) wird als zweiter Moderator im Kirchsaal die Rückmeldungen und Rückfragen aus dem Netz in die Podiumsdiskussion mit einbringen.

Donnerstag, den 01.10.2020, 19:00 Uhr

„Schutz vor Freiheit? Wie verändert die Corona-Pandemie unsere Gesellschaft?“

Wie viel Staat darf in einer Krise sein und wo liegen die Grenzen der Freiheitseinschränkungen für jeden von uns? Hat der rigorose gesundheitspolitische Imperativ des Lockdown das bürgerliche Leben destabilisiert oder unsere Gemeinschaften eher gestärkt?

Wieviel Zugewinn an gesellschaftlicher Verantwortung und einem guten Miteinander gibt es  in der Krise?  Inwiefern gefährdet die Neigung zu Verschwörungstheorien und demokratiefeindlichen Tendenzen das Miteinander andererseits?

 

Referentin:

Olaf Sundermeyer, Autor und ARD-Journalist bei rbb24Recherche

Ort: Online
Kosten:

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Der übermittelte Teilnahme-Link ermöglicht eine kostenfreie Installation des ZOOM-Programms.

Anmledung:

Für einen datengeschützten Zugang ist eine Voranmeldung per Mail an das Evangelische Forum Schwalm-Eder nötig.

Der für die Teilnahme notwendige ZOOM-Link wird Ihnen daraufhin zugesandt und führt zu einer menügesteuerten Anmeldung. Eine Installationsanleitung wird Ihnen außerdem zusammen mit dem Anmeldelink übermittelt. Hinweis: Die ZOOM-Lizenz des Evangelischen Forums Schwalm-Eder garantiert deutsche Serverstandorte und ist konform mit dem Datenschutzgesetz der EKD.

Anmeldung bis 01.10.2020, 17.00 Uhr unter: forum.schwalm-eder@ekkw.de

 

Mittwoch, den 15.07.2020, 19:00 Uhr

„In jeder Krise steckt eine Chance - Zeit für gute Corona-Geschichten Was macht die Pandemie mit uns – und kann sie uns trotz allem stärken?“

Gespräch über persönliche und gesellschaftliche Erfahrungen mit der Corona-Pandemie – mit dem Impuls einer „Genesenen“, von Gabriele Martin (Berlin / Wabern-Niedermöllrich), neue Beirätin des Evangelischen Forums Schwalm-Eder

Referentin:

Gabriele Martin (Berlin / Wabern-Niedermöllrich)

Ort: Online-Veranstaltung
Kosten:

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Anmledung:

https://zoom.us/meeting/register/tJAvde2prD0sE9Glt6w5IyI03ytfp8zz-FGM



Die Anmeldung ist erforderlich, ein datengeschützer Zugang garantiert.

Donnerstag, den 25.06.2020, 19:30 Uhr

Kinofilm: „Leo und Claire“

Der Film zum Buch von Christiane Kohl. Das Ehepaar Leo (Michael Degen) und Claire (Suzanne von Borsody) freundet sich mit der jungen Fotografin Irene (Franziska Petri) an, als die Nazis die Macht ergreifen, führt der Weg ins Verderben. In weiteren Rollen sind Alexandra Maria Lara, Axel Milberg, Andrea Sawatzki,  Dietmar Schönherr und Kai Wiesinger zu sehen.

Regie: Joseph Vilsmaier (Deutschland 2002).

Ort: Kino „Burgtheater Treysa“, Poststr. 4, 34613 Schwalmstadt-Treysa
Kosten:

Eintritt: Kostenlos, Spenden erwünscht  



Anmeldung bis zum 22.6. Anmeldung über dieses Online-Formular oder telefonisch bei der Diakonischen Gemeinschaft Hephata, Tel.: 06691/18-1402

Mittwoch, den 17.06.2020, 19:00 Uhr

Lesung von Christiane Kohl: „Der Jude und das Mädchen“

Die Geschichte einer Freundschaft zwischen der jungen, attraktiven Fotografin Irene Scheffler und dem jüdischen Kaufmann Leo Katzenberger.

Die Frankenberger Autorin Christiane Kohl hat die Geschichte einer deutschen Denunziation aus Gerichtsakten und Interviews mit Zeitzeugen detailgenau rekonstruiert. Sie erzählt von Mut und Freundschaft, aber auch von Feigheit und Schuld.

 

Eine Zusammenarbeit des Evangelischen Forums Schwalm-Eder, der Hephata Akademie für soziale Berufe, der Diakonischen Gemeinschaft Hephata, dem HASTA (Hephatas Allgemeiner Studierenden Ausschuss) und der Hephata Diakonie

Ort: Stadtkirche Treysa, Kirchplatz, 34613 Schwalmstadt-Treysa
Kosten:

Der Eintritt ist frei.

 

Mit einer jährlichen Veranstaltungsreihe in Schwalmstadt-Treysa nimmt die Veranstaltergruppe Ursachen gesellschaftlichen Unfriedens in den Blick und tritt seit einem Jahrzehnt für ein tolerantes Miteinander ein. In diesem Jahr beschäftigt sich ist die jährliche Veranstaltungsreihe mit dem Antisemitismus in Deutschland.

Alle Veranstaltungen haben eine begrenzte Platzzahl: Die Platzvergabe erfolgt in der Reihenfolge der Anmeldung.



Anmeldung notwendig - bis zum 15.6 über dieses Online-Formular oder telefonisch bei der Diakonischen Gemeinschaft Hephata, Tel.: 06691/18-1402